Perspektiven und Verantwortung: Karriere bei Pressta-Eisele

Von Anfang an mittendrin statt nur dabei

Pressta-Eisele bildet Industriemechaniker (m/w/d) und Zerspanungsmechaniker (m/w/d) aus. Dabei setzt das Unternehmen bewusst auf eine praxisnahe Ausbildung. Azubis verbringen nicht erst jahrelang in einer separaten Ausbildungswerkstatt, bevor sie mit den eigentlichen Aufgaben in Berührung kommen. Stattdessen geht es von Anfang an an die Maschine und ans reale Produkt.

Das bedeutet: Sägen, Fräsen, Bohren, Drehen, Montieren – und erleben, wie aus einzelnen Komponenten eine komplette Anlage entsteht. „Von der ersten Schraube bis die Anlage beim Kunden aufgebaut ist“, beschreibt Produktionsleiter André Barden den Weg, den die Auszubildenden miterleben können.

Das schafft nicht nur Abwechslung, sondern vermittelt einen wichtigen Blick für das große Ganze. Denn bei Pressta-Eisele geht es nicht darum, irgendein Werkstück zu fertigen. Jedes Bauteil wird später Teil einer komplexen Maschine und muss entsprechend präzise sein. Teilweise kommt es auf Zehntel- oder sogar Hundertstel-Millimeter an.

Für Marvin, der sich im vierten Ausbildungsjahr zum Industriemechaniker befindet, ist genau diese Abwechslung ein wichtiger Grund, warum ihm seine Ausbildung gefällt.

Er arbeitet direkt in der Produktion und ist damit näher am späteren Berufsalltag, als es in einer klassischen Ausbildungswerkstatt möglich wäre.

Azubi Marvin vor einer Maschine in der Produktion
Marvin ist Azubi zum Industriemechaniker.

Verantwortung wächst mit den Aufgaben

Wer nach der Ausbildung bleiben möchte, hat bei Pressta-Eisele die Möglichkeit dazu. Das Unternehmen bildet ausdrücklich mit dem Ziel aus, Fachkräfte für den eigenen Betrieb zu entwickeln und langfristig zu halten. Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind über Jahre oder Jahrzehnte im Unternehmen – entsprechend wichtig ist die persönliche Entwicklung innerhalb des Teams.

Dabei muss Karriere nicht zwangsläufig bedeuten, möglichst schnell eine bestimmte Position zu erreichen. Entwicklung kann auch heißen, neue Aufgaben zu übernehmen, sich auf bestimmte Bereiche zu spezialisieren oder zunehmend Verantwortung für Projekte und Abläufe zu tragen.

Wie vielfältig solche Wege sein können, zeigt auch die Entwicklung von André Barden. Heute verantwortet er unter anderem Produktion und Logistik und beschreibt seine Aufgabe vor allem als Chance, Veränderungen anzustoßen, neue Methoden und Prozesse einzuführen, Ideen umzusetzen und das Unternehmen weiterzuentwickeln.

Andre Barden im Gespräch mit Azubi Marvin vor einer Maschine
Produktionsleiter und Ausbilder André Barden.
Jan Hunke, Geschäftsführer bei Pressta-Eisele
Geschäftsführer Jan Hunke.

Genau darin liegt ein wesentlicher Teil der Perspektive bei Pressta-Eisele: "Wer eigene Ideen einbringt und Verantwortung übernimmt, kann Veränderungen tatsächlich erleben und mitgestalten", erklärt uns Geschäftsführer Jan Hunke.

Technik, Digitalisierung und KI verändern die Jobs

Auch der technologische Fortschritt kennt bei Pressta-Eisele keinen Stillstand. Das Unternehmen entwickelt sich von der klassischen Sägetechnik zunehmend in Richtung vollautomatisierter Gesamtlösungen. Kunden wollen heute nicht mehr nur eine einzelne Maschine, sondern möglichst komplette, miteinander vernetzte Produktionsprozesse.

Damit steigen auch die Anforderungen an das Team. Steuerungstechnik, Automatisierung und die Verbindung unterschiedlicher Technologien werden immer wichtiger. Roboter, Lasertechnik und andere Fremdsysteme müssen in komplexe Anlagen integriert werden.

Azubi Marvin verkabelt eine Produktionsanlage
In den Anlagen von Pressta-Eisele steckt jede Menge Technik..

Auch künstliche Intelligenz spielt zunehmend eine Rolle. Aufgaben, die früher manuell erledigt wurden, können heute digital unterstützt oder sogar vollständig automatisiert werden. Für die Mitarbeitenden bedeutet das vor allem eines: Es entstehen neue Aufgaben und neue Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln.

Wer offen für Technik, Veränderungen und neue Arbeitsweisen ist, findet bei Pressta-Eisele ein Umfeld, in dem nicht nur bestehendes Wissen gefragt ist, sondern auch die Bereitschaft, Neues auszuprobieren und sich immer wieder Herausforderungen zu stellen.

Die Mitarbeiter Marvin und Andre vor einer Maschine
Azubi Marvin mit Ausbilder André.
Pressta-Mitarbeiter stehen vor einer Maschine


Arbeiten, wo andere Urlaub machen? Schon, aber nicht nur!

Obwohl Pressta-Eisele fest in der Region verwurzelt ist, sind die Perspektiven keineswegs „nur“ auf den Standort in Bullay beschränkt. Die Maschinen des Unternehmens stehen weltweit – unter anderem in den USA, China und Indien.

Das eröffnet auch den Kolleginnen und Kollegen die Möglichkeit, internationale Erfahrungen zu sammeln. Bereits während der Ausbildung können – abhängig von Alter, Ausbildungsstand und Fähigkeiten – Einsätze beim Aufbau, bei der Einweisung oder bei der Inbetriebnahme von Anlagen im Ausland dazugehören. Für Azubis ist ein mehrwöchiger Auslandseinsatz sogar fester Bestandteil der Ausbildung!

Marvin war bereits in Tschechien und konnte dabei erleben, wie unterschiedlich Arbeitsabläufe und Arbeitsbedingungen in anderen Ländern sein können. Gleichzeitig hat er aber auch festgestellt, was ihm an seinem Arbeitsplatz in der Heimat wichtig ist.

Damit verbindet Pressta-Eisele zwei Dinge, die auf den ersten Blick gegensätzlich wirken: Heimatverbundenheit und internationale Perspektiven.

Eine Zukunft, die man selbst mitgestalten kann

Pressta-Eisele ist ein beständiges, mittelständisches Unternehmen – und gleichzeitig eines, das sich gerade stark verändert. Der Generationenwechsel, neue Technologien, Automatisierung und KI bringen neue Ideen und neue Arbeitsweisen ins Unternehmen.

Für das Pressta-Team bedeutet das: Die eigene berufliche Zukunft ist nicht starr in Stein gemeißelt. Wer mit dem Unternehmen wächst, kann sich selbst weiterentwickeln und neue Aufgaben übernehmen.

Und vielleicht beginnt dieser Weg tatsächlich ganz klassisch mit einer Ausbildung zum Industrie- oder Zerspanungsmechaniker (m/w/d). Mit der Besonderheit, dass man von Anfang an nicht nur zuschaut, sondern mit anpackt, Verantwortung übernimmt und erlebt, wie aus einzelnen Bauteilen Hightech entsteht.

Hinter den Kulissen des Interviews bei der Firma Pressta-Eisele
Unser Interview bei Pressta-Eisele in Bullay.
Pokale der Pressta-Mitarbeiter in einem Schrank
Das Pressta-Team ist auch neben der Arbeit bei gemeinsamen Events erfolgreich.

Wer also Lust auf Technik hat, gerne praktisch arbeitet und etwas bewegen möchte, findet bei der Pressta-Eisele GmbH in Bullay nicht nur einen Ausbildungsplatz – sondern die Möglichkeit, sich beruflich und persönlich Schritt für Schritt weiterzuentwickeln.


Mehr über den Arbeitgeber Pressta-Eisele erfahrt ihr in der Unternehmensreportage auf unserer Webseite.