Aus der Region, in der Region, für die Region

MEHR als nur Bank: Wie die Raiffeisenbank MEHR eG Zukunft und Heimat verbindet

Unsere Banken haben sich verändert. Apps, Onlinebanking, KI, Video-Beratung – vieles läuft heute digital, schnell und ortsunabhängig. Und trotzdem gibt es sie noch: die Bank, bei der man seine Berater kennt - und umgekehrt. Genau hier setzt die Raiffeisenbank MEHR an – als moderne Genossenschaftsbank mit einem Herz, das regional schlägt.

Was macht eine Bank heutzutage als Arbeitgeber eigentlich attraktiv? Für die Quereinsteiger Carmen Berressem und Marcel Schüller war es vor allem eines: der Wunsch nach beruflicher Veränderung – und nach Sinn. Carmen war privat selbst lange Kundin der Raiffeisenbank, bevor sie Teil des Teams in Kaisersesch wurde. Der Wunsch, Bankkauffrau zu werden, war eigentlich schon früher da – nur kam das Leben dazwischen. Als Mutter in Teilzeit war ihr wichtig, wohnortnah und flexibel arbeiten zu können. Bei der Raiffeisenbank ist sie jetzt fündig geworden.

Carmen Berressem
Marcel Schüller

Heute schätzt sie besonders das moderne Arbeitsumfeld: papierloses Arbeiten, digitale Prozesse, ergonomische Arbeitsplätze mit höhenverstellbaren Schreibtischen und zwei Bildschirmen – alles selbstverständlich bei ihrem neuen Arbeitgeber. „Bank“ bedeutet hier eben nicht mehr Aktenberge und graue Atmosphäre, sondern auch Selbstverwirklichung und vor allem Spaß bei der Arbeit.

Auch Marcel ist als Quereinsteiger zur Raiffeisenbank MEHR gekommen. Ein Tapetenwechsel, neue Herausforderungen – und die Offenheit der Genossenschaftsbanken gegenüber Menschen mit anderen beruflichen Hintergründen haben auch für ihn den Ausschlag gegeben. Beide erzählen uns vom starken Teamgeist: Man wird nicht nur „eingearbeitet“, man wird aufgenommen. Und zwar sofort.

Immer wieder überraschend für viele: Der Dresscode ist deutlich lockerer als erwartet. Gepflegt, professionell – ja. Aber nicht steif. Authentizität ist erlaubt und ausdrücklich gewünscht. Man soll sich wohlfühlen, vor und hinter dem Schalter, das Eine bedingt das Andere - und das sieht man auch Carmen und Marcel an.

Bank im Wandel: Digital, aber nicht distanziert

Die Transformation des Bankensektors ist in den letzten zehn Jahren massiv vorangeschritten, bestätigt uns auch Alexandra Lanser, Leiterin des Firmenkundenbereichs und seit 25 Jahren im genossenschaftlichen Bankenumfeld tätig. Regulatorik, schnell voranschreitende, technische Innovationen und ein zunehmend selbstständiger Kunde prägen heute ihren Alltag.

"Viele Kunden informieren sich vorab online, vergleichen Angebote und kommen gezielt mit konkreten Fragen. Beratung ist dadurch anspruchsvoller und vielschichtiger geworden", berichtet sie uns. "Gleichzeitig erwartet man Erreichbarkeit auf allen Kanälen – persönlich vor Ort, telefonisch, digital oder per App", ergänzt sie.

Die Herausforderung dabei? Diesen echten Multichannel-Ansatz zu leben, ohne dabei die persönliche Beziehung zu verlieren.

 Alexandra Lanser

Genau hier liegt die Stärke der Raiffeisenbank MEHR: Sie verbindet digitale Möglichkeiten mit „handgemachter“ Beratung. Moderne Produkte wie Bezahlringe oder mobile Payment-Lösungen sind zum festen Bestandteil des Arbeitsalltags geworden, aber wenn es um komplexe Finanzentscheidungen geht, zählt nach wie vor das persönliche Gespräch auf Augenhöhe.

Verwurzelt in Eifel, Mosel und Hunsrück

Der Kurvenkreis ist mehr als ein Geschäftsgebiet – er ist Heimat. Für Vorstandsmitglied Thomas Welter sogar ganz wörtlich: Sein Wohnort liegt nur wenige Kilometer vom Sitz der Raiffeisenbank MEHR entfernt.

Die Region bietet hohe Lebensqualität, vergleichsweise günstige Lebenshaltungskosten, gute Infrastruktur, Schulen, Weiterbildungsmöglichkeiten und viele, interessante und abwechslungsreiche Arbeitgeber. Vor allem aber: kurze Wege und echte Nähe.

Diese Nähe prägt auch die Bank. Mitarbeitende kommen fast ausschließlich aus der Region, kennen ihre Kunden persönlich – oft seit vielen Jahren. Man begegnet sich im Alltag, bei Veranstaltungen oder im Verein. 

Das bringt Verantwortung mit sich: "Wer Menschen bei finanziellen Entscheidungen begleitet, sollte seinen Job nicht nur können, sondern auch gerne machen. Denn in einer Genossenschaftsbank geht es nicht um anonyme Kontonummern, sondern um zwischenmenschliche Beziehungen", beschreibt Thomas Welter.

Thomas Welter

Mittelstand im Fokus: Begleitung über Generationen hinweg

Gerade für den regionalen Mittelstand ist diese Nähe entscheidend. Die Raiffeisenbank MEHR begleitet Unternehmen über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg – von der Existenzgründung über Wachstumsphasen bis hin zur Nachfolgeregelung.

Ein zentrales Thema, nicht erst seit gestern: der Fachkräftemangel. Viele Betriebe stehen vor der Herausforderung, Personal zu finden und gleichzeitig in Innovation zu investieren. Hier ist ganzheitliche Beratung gefragt – nicht nur bei Finanzierungsfragen, sondern auch bei strategischen Entscheidungen.

Besonders sensibel ist das Thema Unternehmensnachfolge. Ob innerhalb der Familie oder extern – jede Lösung braucht Fingerspitzengefühl, Erfahrung und Vertrauen. Und genau das ist in einer regional verwurzelten Bank vorhanden.

Engagement, das über Bankgeschäfte hinausgeht

"Die Raiffeisenbank MEHR versteht sich nicht nur als Finanzdienstleister, sondern als aktiver Teil der Gemeinschaft. Deswegen reicht unser Engagement von der Unterstützung von Schulen, Sportvereinen und Jugendprojekten bis hin zur Förderung von Feuerwehr, Hilfsdiensten und Brauchtumspflege", erklärt uns Thomas Welter durchaus mit Stolz. Man hört in jedem Satz, dass sein Herz für die Heimat schlägt.

Ein besonderes Instrument dabei ist das Crowdfunding-Prinzip – ganz im Sinne des genossenschaftlichen Gedankens: „Was einer alleine nicht schafft, das schaffen viele gemeinsam.“ Ob neue Spielgeräte, Musikinstrumente oder Ausstattungen für Vereine – die Bank legt bei gesammelten Spenden selbst noch etwas drauf und macht Projekte möglich, die sonst nicht realisiert würden.

Verantwortung zu übernehmen, ist daher auch ein fester Bestandteil des Leistungsportfolios der Raiffeisenbank MEHR. Es gibt Präventionsangebote in Zusammenarbeit mit Verbandsgemeinden und Sicherheitsberatern, um Bürgerinnen und Bürger vor Betrugsszenarien im Onlinehandel oder bei anderen dubiosen Geschäften zu schützen.

Zukunft für Banken heißt: Mensch bleiben

Wie sieht die Bank in fünf bis zehn Jahren aus? Kundinnen und Kunden müssen nicht mehr zwingend in die Filiale kommen. Vieles läuft digital, automatisiert, vielleicht KI-gestützt. 

Standardprozesse werden schneller, effizienter und günstiger. Aber ‚gerade deshalb‘ wird eines noch wichtiger: Beziehungsmanagement.

Der größte Wettbewerbsvorteil der Raiffeisenbank MEHR bleibt der persönliche Kontakt. Das Wissen, dass hinter einer Finanzentscheidung ein echter Mensch steht.  Jemand, der zuhört. Der die Lebenssituation kennt. Der nicht nur Produkte verkauft, sondern Lösungen entwickelt.

Dafür braucht es gut geschulte, motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – und eine Unternehmenskultur, die Zusammenhalt lebt.

  Seit jeher wichtig: der persönliche Kontakt

Fazit: Modern denken, regional handeln

Die Raiffeisenbank MEHR zeigt, dass Regionalität und Digitalisierung kein Widerspruch sind. Sie beweist, dass eine Bank gleichzeitig modern und nahbar sein kann. Und dass wirtschaftlicher Erfolg und gesellschaftliches Engagement zusammengehören.

Für junge Kunden bedeutet das: digitale Lösungen ohne Distanz.
Für Unternehmen: Beratung mit Weitblick.
Für die Region: einen Partner, der bleibt.

Oder anders gesagt: Eine Bank, die nicht nur mit der Zeit geht – sondern mit den Menschen.


Noch mehr spannende Einblicke in die Arbeit und das Engagement bei der Raiffeisenbank MEHR liefert euch die Unternehmensreportage auf unserer Webseite.