Ursprünglich wurde die Scheune für den landwirtschaftlichen Familienbetrieb genutzt, sie diente in früheren Zeiten als Kuhstall und Heulager. Nachdem die Landwirtschaft aufgegeben wurde, stand die Scheune zunächst für zwei Jahrzehnte leer.
Zuletzt nutzte Michael Zimmer die Scheune für die Imkerei und brachte hier seine Geräte und Bienenvölker unter. Das brachte der ehemaligen Scheune auch ihren heutigen Namen: die "Honigscheune".
Bereits vor der Coronazeit überlegten Karen und Michael intensiv, was sie mit der extrem baufälligen Scheune langfristig anfangen sollen. "Wir haben lange überlegt, was wir daraus machen. Sollen wir die Scheune vielleicht sogar abreißen und stattdessen eine Garage bauen? Letztendlich wollten wir die Scheune aber unbedingt erhalten", berichtet Michael uns im Interview. Und so machten sich die beiden Gedanken über eine zukünftige, sinnvolle Nutzung.