Carmen, die seit November 2024 dabei ist, sieht das ähnlich: „Ich habe die Bank schon immer als Kunde wahrgenommen. Genau diese Perspektive wird sehr geschätzt.“
Natürlich mussten die beiden Quereinsteiger ein paar Klischees über Bord werfen, die wohl jeder Laie vom Berufsfeld hat. Das beginnt beim strengen Dresscode, der längst nicht mehr so streng ist, und endet bei den Abläufen hinter den Kulissen:
„Wir sind unheimlich digital, haben ergonomische Arbeitsplätze – das hatte ich so nicht erwartet“, sagt Carmen. Sie ist ein besonderer Fan der digitalen Angebote für Kundinnen und Kunden, wie etwa dem Bezahlring. „Dafür mache ich im Übrigen auch abseits der Arbeitszeit Werbung, weil ich sowas selbst im Privaten klasse finde.“
Obendrein wäre es für sie als Teilzeitkraft kein Problem, ihre Arbeit und ihre „Hauptrolle als Mutter“, wie sie sagt, unter einen Hut zu bekommen. „Darauf wird hier sehr viel Rücksicht genommen, in anderen Unternehmen habe ich das nicht immer so erlebt.“
Auch Marcel ist von den digitalen Services begeistert. Gleichzeitig betont er, wie wichtig es für einen Dienstleister wie die Raiffeisenbank ist, einen ausgewogenen Mittelweg zwischen dem Onlinegeschäft und der persönlichen Betreuung zu finden. Gerade für viele ältere Kundinnen und Kunden bleibt der persönliche Kontakt vor Ort ein wichtiger Bestandteil ihrer Bankgeschäfte.